Battleship

15. April 2012


Gestern sah ich Battleship im Wandsbeker Cinemaxx. Wieder so ein ultra amerikanischer Film. Aber ertsmal zur Story:

Ein internationaler Flottenverband aus fünf Kriegsschiffen führt gerade eine Übung im pazifischen Ozean durch. Admiral Shane (Liam Neeson) erblickt während eines Manövers ein metallenes Gebilde, das sich bei näherer Betrachtung als außerirdisches Raumschiff entpuppt, das aus dem Wasser ragt. Als sich die ersten Offiziere dem gewaltigen Raumschiff nähern, erwecken sie es zum Leben und zwingt die Flotte sich zu verteidigen. Admiral Shane und sein Schwiegersohn in spe, Alex Hopper (Taylor Kitsch), gehen auf Angriffskurs und stellen sich den ungebetenen Gästen in die Quere. Doch die entfesselte Seeschlacht ist nur der Anfang. Denn die Aliens, “Regents” genannt, wollen eine gewaltige Energiequelle auf dem Meer errichten und die Menschheit scheint ihnen dabei im Weg zu stehen. (Quelle: Filmstarts.de)

Auf eine Art war er natürlich genauso, wie ich ihn mir vorstellte: Viele Maschinen, Knall und Action. Und das war auch gut so. Ab und zu steh ich auf sowas – auch als Frau! Der Film war in meinen Augen recht gut gemacht. Die Story war natürlich ein wenig flach und sehr vorhersehbar, aber so ist das bei Actionfilmen nun mal. Die Effekte waren sehenswert und erinnerten an Transformers, was wohl ein klein wenig daran lag, dass es sich um denselben Regisseur handelte.

Und was war jetzt so amerikanisch? Die Navy als ultimativer Weltretter – die alten Veteranen als letzte Hilfe – ein sinkendes Schiff im besten Titanicstil (Sollte es als eine Art Hommage gedacht sein? Ich weiß es nicht, aber die Szene brachte einige Lacher im Publikum.) – dann natürlich die heiße, vollbusige Blondine, die zufällig daran beteiligt ist die Welt zu retten (und natürlich mit der Hauptfigur liiert ist) – Aliens in annähernd menschlicher Gestalt… Aber wenn man mit diesen Erwartungen in den Film geht und eher auf viele Explosionen als auf Inhalt steht, dann kann man bedenkenlos ins Kino gehen.

Habt ihr den Film bereits gesehen?


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Da isse wieder

12. April 2012


Hier nun ein weiterer Artikel zum Thema “Tut mir leid, dass ich so lange nicht gebloggt habe – ich hatte viel zu tun und wenig Lust. Aber wie ihr seht: Ich lebe noch!”. Mit dieser Floskel will ich die letzten Monate auch abtun. Langsam kennt ihr das ja schon von mir, würde ich mal behaupten.

Mittlerweile bin ich 24, habe mich mit einem in meinen Augen ultra coolen Thema zur Masterarbeit gemeldet und stehe somit nun im letzten Semester meines Studiums. Nach bald 5 Jahren wird das auch langsam mal Zeit, kann ich euch sagen. Danach kommt zwar noch das Referendariat (und das soll die Hölle schlechthin sein), aber da winkt dann zumindest schon mal das Gehalt. So viel zu Geschehnissen in meinem Leben. Sonst ist eigentlich alles beim Alten geblieben.

Ich versuche jetzt erstmal, meinen Feedreader auseinanderzunehmen. Verdammt nochmal, wieso schreibt ihr alle so viel? Der Feedreader ist wie ein Teufelskreis. Hat man endlich die Phase der Unlust der Bloggerei überwunden, ist da dieser Berg an gehäuften, ungelesenen Artikeln, an den man sich einfach nicht heran traut.

Achja und kleines, neues Theme. Ihr seht.


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Hagenbecks Tierpark

09. November 2011


Bereits am ersten Oktoberwochenende haben der Lieblingsjunge und ich das letzte sommerliche Wetter mit Tieregucken verbracht. Ich bin ja so ein kleiner Zoojunkie, müsst ihr wissen. Den Hamburger mag ich wirklich sehr gerne, da die meisten Anlagen so gestaltet sind, dass einem die Tiere nicht unbedingt leid tun müssen. Da gab es in Berlin z.B. teilweise ganz andere Eindrücke. Die Bilder habe euch zunächst unterschlagen, nun aber hier eine kleine Auswahl. Größer macht’s schöner!


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Oh du schöne Heimat II

01. November 2011


Eine meiner derzeitigen drei Heimaten, diese ist drüben in Mecklenburg-Vorpommern bei Schwiegermutti. Andere fahren für so einen Ausblick in die schöne Natur extra in den Urlaub. Ich bekomme sowas kostenlos.

Übrigens wollen der Lieblingsjunge und ich dort später leben, wenn mein Studium und Referendariat abgeschlossen sind. Dann heißt es Tschüß, Hamburg!, Hallo Ruhe und Natur.


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25 Ways to Wear a Scarf in 4.5 Minutes!

27. Oktober 2011


An alle, die genauso gerne Schals und Tücher tragen, aber entweder nie so wirklich wissen, wie es gut aussehen könnte, oder nur ein oder zwei Tragemöglichkeiten hinkriegen:

Hinzu kommt, dass sie äußerst sympathisch rüber kommt. Gesehen bei Punkt 9. Zufällig beim Zappen gesehen, versteht sich.


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Darf ich vorstellen?

29. September 2011


Indi. Indi ist ein 1-jähriges Britisch Kurzhaar Mädchen und für zwei Wochen bei uns in Pflege, während ihre Besitzerin auf Fuerteventura verweilt. Ihrem Namen macht sie keine wirklich große Ehre!

Indi ist anstrengend. Und das sage ich mit bald 20-jähriger Katzenerfahrung und damit geübter Geduld. Indi mauzt sehr gerne, weil sie ein absoluter Schisser ist. Das Wohnzimmer hat sie in Beschlag genommen und wird nur für Toilettengänge oder kurzzeitige Erkundungstouren verlassen. Unter Mauzen holt sie einen gerne in dieses Zimmer zu sich. Und man kann schlecht widerstehen, so herzzerreißend sie das drauf hat. Spielen will sie dann aber nicht und gestreichelt werden sowieso nur unter Mauzen. Dann ignoriert oder guckt sie einen doof an oder geht schlafen. Man verlässt das Wohnzimmer wieder, um sich spannenderen Dingen zu widmen. Kurze Zeit später geht das Spielchen von vorne los oder sie versteckt sich hinter der Couch, WEIL SIE SO EIN VERDAMMTER SCHISSER IST.

Seit dieser Woche sehe ich davon ab, uns doch noch in dieser Wohnung in Hamburg eine Katze zu holen. Katzen gehören nach draußen und müssen ihre Welt erkunden können (und sich nicht bei jedem kleinsten Geräusch in die Hose pinkeln).

Meine Erkenntnis der Woche.

(Nicht, dass es falsch rüber kommt: Ich habe Indi trotzdem ins Herz geschlossen und sonst ist sie auch wirklich Zucker.)


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Und sie sagten „Ja“

15. September 2011


Zur Zeit geschieht so viel und doch so wenig, um über irgendetwas zu bloggen. Versteht man das jetzt? Ich glaube irgendwie nicht.

Letzte Woche Freitag hat meine Freundin endlich geheiratet. Bis auf dass die Standesbeamtin ihren Text nur emotionslos ablaß und ich den Brautstrauß NICHT gefangen habe (Unter uns Junggesellinnen war so eine typische Furie, die einer anderen halb auf den Kopf sprang, um ihr den Strauß zu entreißen. Wtf?), war der Tag wirklich schön. Sie vor allem war schön. Abends haben wir ein paar Spiele für das Brautpaar organisiert und sie durften eine halbe Stunde lang mit Hammer und Meißel Geld aus einer Gipstorte klopfen agressiv herausschlagen. Das war wirklich lustig. Also für uns. Den Blicken der beiden nach zu urteilen, dürfen wir für unsere Hochzeit später Böses erwarten.

Ich spiele übrigens mit dem Gedanken, mir ein Handbuch für meine Canon 450D zu kaufen. Besitzt jemand ein Exemplar, welches empfehlenswert ist? Sollte ich eines für Einsteiger nehmen oder steht da nicht mehr drin als in der Kameraanleitung? Übung macht zwar den Meister, aber ich stoße vor allem bei nicht so guten Lichtverhältnissen schnell an meine Grenzen, vor allem weil ich ungern den Blitz benutzen möchte.
Helft mir bitte!


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